Als ich am heutigen Montag morgen meinen rotgestromten Zwergdackel Willy gefragt habe: „kommst du mit ins Büro?“, hat er sich so gefreut, wie man es sich als Chef von seinen Mitarbeitern nur wünschen kann! Willy ist seit 1. Dezember 2017 Mitarbeiter der Ralf Haase Group. Er wurde als Bürohund eingestellt und ist für einen weiten Aufgabenbereich in der Marketingabteilung zuständig. Und er macht seine Sache gut! Eigenverantwortung und selbstständiges Handeln sind für ihn keine fremden Dinge. Die Herzen der Kund(inn)en fliegen ihm nur so zu…
Im Artikel „Bürohunde sichern den deutschen Aufschwung“ von Sebastian Leber im Tagesspiegel vom 1. Februar 2019 wird erläutert, wie Hunde in der Redaktion des Blattes für gute Stimmung sorgen. Der Bundesverband Bürohund e.V. schreibt auf seiner Homepage: „Hunde wirken sich positiv auf den Menschen aus. Dabei verbessern sie, unter anderem durch die Anregung der Oxytocinproduktion im menschlichen Organismus, die psychische und körperliche Gesundheit. Hunde liefern einen Schutz vor der Volkskrankheit Burnout. Hunde im Büro verbessern das Engagement, die Motivation, die Loyalität, die Kreativität und das allgemeine Wohlbefinden der Mitarbeiter. Hunde liefern dem Unternehmen einen strategischen Vorteil im „War for Talents“. Hunde im Büro bleiben in der Umgebung ihrer Halter und leiden deutlich weniger unter Angst als zu Hause zurückgelassene Hunde.“ Die FAZ berichtet, dass den Hundehaltern das Privileg, ihren Liebling mit ins Büro bringen zu dürfen, viel wert wäre. Und das untermauert die Tatsache, dass jedes zweite Frauchen oder Herrchen dafür sogar auf eine Gehaltserhöhung verzichten würde. Unternehmen hätten also mit Toleranz zum Hund bessere Karten als Arbeitgeber bei Bewerbern. Umgekehrt laufen Chefs schnell Gefahr, Mitarbeiter zu verlieren, wenn sie nicht auf deren Wunsch eingehen, ihre Hunde mitbringen zu dürfen. Denn dafür würde immerhin jeder dritte Besitzer die Firma wechseln.